Fotos vom Schützenfest sind Online, Bilder von der Fahrzeugübergabe sind online.
   

Mehr Sicherheit für die Einsatzkräfte

Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser an die Ortsfeuerwehr Klein Twülpstedt

übergeben

Zur Fahrzeugübergabe kam unter anderen  Landrat Gerhard Radeck.                                              <b>Feuerwehr</b>                                              BZV
Zur Fahrzeugübergabe kam unter anderen Landrat Gerhard Radeck. Feuerwehr BZV

Klein Twülpstedt Nachdem das neue Tragkraftspritzenfahrzeug- Wasser bereits am 27. April von der Wehr abgeholt worden war, übergab Samtgemeindebürgermeister Rüdiger Fricke das Fahrzeug am 25. Juni in einer Feierstunde an die Ortsfeuerwehr Klein Twülpstedt.

Den symbolischen Fahrzeugschlüssel überreichte er dem Ortsbrandmeister Holger Deutsch. Fricke begrüßte die Gäste, darunter Landrat Gerhard Radeck, und ging auf Daten und Fakten zum neuen Löschgruppenfahrzeug ein.

Er führte aus, dass die Kosten für das Fahrzeug sich einschließlich der neuen Beladung auf rund 135.500 Euro belaufen. Es wurde von der Öffentlichen Sachversicherung Braunschweig mit 2520 Euro bezuschusst. Der Haushaltsansatz konnte somit eingehalten werden. Mit der Beschaffung und In-Dienstsetzung dieses Fahrzeugs werde ein erster „Baustein“ des gerade erst beschlossenen Brandschutzbedarfsplanes umgesetzt, sagte er.

Ortsbrandmeister Deutsch verwies darauf, dass bei diesem Fahrzeug der Mannschafts- und der Geräteraum getrennt sind, sodass die Sicherheit für die Einsatzkräfte während der Fahrten erhöht werden konnte. Der geräumige und übersichtlich gestaltete Geräteraum bietet eine sehr gute Entnahmemöglichkeit des technischen Gerätes. Auf dem Fahrzeug befindet sich ein Lichtmast der eine zusätzliche Ausleuchtung der Einsatzstelle ermöglicht. Er erwähnte, dass das neue Fahrzeug bereits zu einem Einsatz ausrücken musste.

In ihren Grußworten wünschten Landrat Radeck, Gemeindebrandmeister Wogatzki und Gemeindebürgermeister Wahlbrink den Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden allzeit eine gute und vor allem gesunde Heimkehr von ihren Einsätzen. red

Quelle: BZV
 

 

   
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